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Zuckerfasten!       Prävention Stoffwechselmedizin
Systembiologische Therapie

Dr.med. Markus Bock

Arzt und Neurowissenschaftler

Dozent für Neuroimmunologie und Biopsychologie im Fachbereich angewandte Psychologie

 

 

ACHTUNG!!!

Ernährungsberatung muss qualifiziert durchgeführt werden, denn sonst ist sie gefährlich. Wenn Berater/Firmen ohne entsprechende Qualifikation Ernährungs-beratung durchführen, schreitet der Gesetzgeber nicht ein, da Ernährungs-beratung nicht rechtlich geschützt ist. Momentan darf jeder – auch ohne jegliche Qualifikation – Ernährungsberatung anbieten, bewerben und natürlich auch durchführen. Ich stehe Ihnen als Experte im Bereich ketogene Ernährung und Fasten zur Seite.

 

Drei Säulen Ihrer Gesundheit:

I. Ernährung

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II. Kondition

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III. Geist

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Homöopathie

Die Homöopathie zählt zu den systembiologischen Therapieverfahren und ist eine von Samuel Hahnemann Ende des 18. Jahrhunderts begründete Heilkunst. In der Namensgebung „homoios“ = ähnlich und „pathos“ = Leiden findet ein Grundprinzip der Homöopathie, das Ähnlichkeitsprinzip, seinen Ausdruck.

Bei der homoöpathischen Behandlung wird das Gesamtbild der Symptome des Patienten erfasst und nach dem Ähnlichkeitsprinzip ein passendes homöopathisches Arzneimittel ausgewählt. Auf einen Arzneimittelreiz erfolgt die spezifische Reaktion des Organismus mit dem Ziel Selbstheilungsprozesse zu aktivieren.

 

Was ist Homöopathie?

Die Homöopathie arbeitet als phänomenologische Wissenschaft mit Beobachtungen, die am erkrankten Organismus und in der Reaktion auf einen spezifischen Arzneimittelreiz gemacht werden können. Die Symptome des Patienten werden möglichst in ihrer Ganzheit beobachtet und erfasst. Das Wissen um die Heilkräfte der homöopathischen Medikamente wird durch die Arzneimittelprüfung am Gesunden und die praktische Anwendung am erkrankten Menschen gewonnen.

 

Wie wird Homöopathie angewendet?

In einer ausführlichen Erstanamnese wird das Gesamtbild der Symptome des Patienten erfasst und nach dem Ähnlichkeitsprinzip ein passendes homöopathisches Arzneimittel ausgewählt. Auf einen Arzneimittelreiz erfolgt die spezifische Reaktion des Organismus mit dem Ziel Selbstheilungsprozesse zu aktivieren. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit wird die Homöopathie auch als sanfte Medizin bezeichnet. Als ganzheitliche Therapieform werden in der Homöopathie sowohl körperliche Symptome als auch Geistes- und Gemütssymptome erfasst und behandelt. Im Vordergrund stehen dabei die spezifischen Symptome des einzelnen Patienten.

 

Wo hilft Homöopathie?

Grundsätzlich kann die Homöopathie als komplementärer Ansatz angewendet werden. Wenngleich die wissenschaftliche Datenlage noch strittig ist, zeigen sich in der homöopathischen Praxis Erfolge bei zahlreichen akuten und chronischen Erkrankungen. Vorraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist, nach homöopathischer Lehre, dass der Organismus noch in der Lage ist, auf einen Arzneireiz zu reagieren.

Homöopathie kann bei folgenden Krankheitsbildern helfen:

  • Arthrosen
  • Burnoutsyndrom
  • Fibromyalgiesyndrom
  • Hauterkrankungen
  • Lungenerkrankungen und Allergien
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Schmerzsyndrome